Dieser Online-Shop verwendet Cookies für ein optimales Einkaufserlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Deinem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang des Online-Shops eingeschränkt. Bist Du damit nicht einverstanden, klicke bitte hier.

Was ist Plasma Liquid?

Wie wirkt Plasma Liquid?

Welche Eigenschaften hat plasma Liquid?

Was ist das Redoxpotential von 850 mV, über das Plasma Liquid verfügt?

Wie wirkt Plasma Liquid?

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?


Krankheiten, welche man mit Plasma Liquid behandeln kann

Sinusitis - was tun bei Nasennebenhöhlenentzündung?

Sinusitis ist eine durch Viren oder Bakterien verursachte Entzündung der Nasennebenhöhlenschleimhaut. Man unterscheidet zwischen akuter Sinusitis und chronischer Sinusitis. Es wird geschätzt, dass jedes Jahr etwa 13 Millionen Patienten akute Nasennebenhöhlenentzündungen entwickeln. Die Sinusitis frontalis oder maxillaris, also eine Entzündung der Stirn- bzw Kieferhöhlen, ist eine der häufigsten Formen der Sinusitis. Wenn mehrere Nebenhöhlen entzündet sind, spricht eine Person von Polysinusitis, während Pansinusitis bedeutet, dass alle Nebenhöhlen entzündet sind.

Nasennebenhöhlenentzündung – Die Symptome

Die ersten Symptome einer Sinusitis ähneln einer laufenden Nase: Schwierigkeiten beim Atmen durch die Nase, vermehrter eitriger Nasenausfluss bis gelblich-grün und Schleimausfluss im Rachen. Hinzu kommen Kopfschmerzen und ein Druckgefühl, das sich als dumpfer, pochender Schmerz von der Stirn über die Augen bis zum Hinterkopf ausbreiten kann. Häufiges Naseputzen führt auch zu vermehrtem Nasenbluten.

Bei schwerer Entzündung leiden die Patienten zudem unter Fieber, Müdigkeit und Sehstörungen. Und ein starker, glitschiger Husten und ein anhaltender Hustenreiz sind oft Symptome einer Nebenhöhlenentzündung. Generell sind die Betroffenen ständig müde, weniger leistungsfähig und aufgrund anhaltender Schmerzen manchmal auch etwas benommen.

Was ist der Unterschied zwischen einer akuten und der chronischen Sinusitis?

Eine akute Sinusitis dauert in der Regel 8-12 Wochen und wird meist durch Viren ausgelöst, eine bakterielle Infektion ist nur in 20-35% der Fälle die Ursache für eine solche Erkrankung. Im Gegensatz zur chronischen Nasennebenhöhlenentzündung ist die akute Sinusitis meist leichter zu erkennen, da die Symptome wie eine verstopfte Nase oder der Ausfluss von gelblich-grünem Schleim stärker ausgeprägt sind. Die Beschwerden nehmen beim Vorbeugen oder Bücken häufig zu, können jedoch durch die Einnahme von Medikamenten oder Antibiotika gelindert werden.

Die chronische Sinusitis wiederum dauert deutlich länger an 12 Wochen und geht in der Regel aus einer nicht ausgeheilten akuten Nasennebenhöhlenentzündung hervor. Die Erkrankung äußerst sich oft unauffällig, da hier Symptome wie die behinderte Nasenatmung oder das Druckgefühl im Kopf oder Gesicht im Vordergrund stehen. Die Patienten sind dauerhaft müde und weniger leistungsfähig, auch häufige Erkältungsinfekte können ein Indiz für eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung sein. Schlägt eine Behandlung mit Medikamenten nicht an, kann eine Operation der Nasennebenhöhlen in Erwägung gezogen werden.

Nasennebenhöhlenentzündung – Die Behandlung

Mit der richtigen Behandlung Deiner Sinusitis und den geeigneten Medikamenten kammst Du die Entzündung reduzieren, den Schleimabfluss wiederherstellen und die Nasennebenhöhlen frei bekommen.

Um den Schleimabfluss aus der Nase zu verbessern, solltest Du viel trinken und eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit Deiner Atemluft sicherstellen. Nasenspülungen, Meerwassersprays und Inhalieren verflüssigen das Nasensekret, wodurch Dir das Schnäuzen deutlich leichter fällt.

Bei einer Sinusitis helfen neben schleimhautabschwellenden Nasensprays oder -tropfen auch Medizinprodukte wie unser Plasma Liquid® Nasensprüh-Gel. Dieses erhältst Du hier bei uns im Onlineshop.. 

Regeno Plasma Liquid® Nasensprüh-Gel

Unsere Plasma Liquid® Produkte dienen der radikalen Reduktion von Bakterien und Viren, weshalb Du dich insbesondere bei keimbedingten Erkrankungen wie einer Nasennebenhöhlenentzündung bewährt haben. Bei Heuschnupfen bzw. Pollenallergien kann beispielsweise unser Nasensprüh-Gel zur Linderung der Beschwerden beitragen.

Das Plasma Liquid® Nasensprüh-Gel ist ein mineralisches Gel mit physikalischer Wirkung zur Befeuchtung, Reinigung und Dekontamination der Nasenschleimhaut. Bereits bei der ersten Anwendung werden 99,9 % der relevanten Erreger abgetötet, sodass die Entzündungen zurück gehen und die Beschwerden spürbar gelindert werden.

Wende das Plasma Liquid Nasensprüh-Gel am besten morgens nach dem Aufstehen an und gib in jedes Nasenloch drei Sprühstöße. Nach 2-3 Minuten kannst Du alle Sekrete und den Schleim, der sich über Nacht angesammelt hat, ganz einfach ausschnäuzen. Gib anschließend erneut je drei Sprühstöße ab und wiederhole die Anwendung 2-4 Mal täglich. Solltest Du ein Brennen oder einen starken Niesreiz verspüren, dann handelt es sich hierbei nicht um eine Nebenwirkung, sondern um Begleiterscheinungen, die auf die entzündeten Schleimhäute zurückzuführen sind.

Die Haut- und Schleimhautverträglichkeit unserer Produkte wurde 2017 von dermatest als „Sehr gut“ eingestuft und wirken außerdem nur regional, also dort wo sie wirken sollen. Anders als bei herkömmlichen Antibiotika wird der Körper somit nicht zusätzlich belastet, es kommt weder zu Resistenzen oder Allergien noch zu Abhängigkeiten. Da unsere Produkte allesamt ohne Alkohol und Kortison hergestellt werden, sind sie auch für Schwangere und Kinder geeignet. 

Sinusitis und Antibiotika

Sind Bakterien der Auslöser Deiner Sinusitis oder werden die Beschwerden aufgrund einer bakteriellen Zweitinfektion stärker, kann Dir der Arzt ein Antibiotikum verschreiben. Hierbei ist es besonders wichtig, dass Du das Medikament durchgehend, in ausreichender Dosis und so lange wie vorgeschrieben einnimmst. Setzt das Antibiotikum frühzeitig ab, kann ein Teil der bakteriellen Erreger im Körper zurückbleiben. Dadurch steigt nicht nur das Risiko einer erneuten Infektion, im schlimmsten Fall werden die Erreger resistent gegenüber dem Antibiotikum, sodass dieses an Wirkung verliert.

Bei einer viralen Infektion zeigen Antibiotika übrigens ebenfalls keinerlei Wirkung, hier tritt in den meisten Fällen auch unbehandelt eine Besserung der Symptome ein. 

Nasennebenhöhlenentzündung – Wann zum Arzt?

Wenn die Beschwerden andauern und Du trotz Einnahme von Medikamenten nach einigen Tagen keine Besserung erfahren, dann solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Auch bei Fieber, Schwellungen im Gesicht oder stark anhaltenden Kopfschmerzen ist ein Arztbesuch unerlässlich, um eine Ausbreitung der Sinusitis zu verhindern.

Ist eine Nasennebenhöhlenentzündung ansteckend?

Eine Sinusitis ist nur dann ansteckend, wenn sie von einem viralen oder bakteriellen Erreger ausgelöst wird. Viren sind der häufigste Auslöser einer Nasennebenhöhlenentzündung, Bakterien wiederum stecken deutlich seltener hinter einer Infektion. 

Da sich Viren leicht über eine Tröpfcheninfektion verbreiten, also über die Luft von Mensch zu Mensch übertragen werden, solltest Du vor allem in der Erkältungszeit regelmäßig und gründlich Hände waschen (insbesondere vor dem Essen). Um sich vor einer Ansteckung mit einer Sinusitis zu schützen, solltest Du außerdem Dein Immunsystem stärken – sei es durch eine gesunde Ernährung oder sportliche Betätigung an der frischen Luft.


Parodontitis - Was tun bei Zahnfleischentzündung?

Eine Parodontitis, häufig auch Parodontose genannt, ist die häufigste Ursache für den Zahnverlust bei Erwachsenen und geht in den meisten Fällen auf eine unbehandelte Zahnfleischentzündung zurück. Auslöser einer so genannten Gingivitis sind Bakterien, die sich in Form von Zahnbelag (Plaque) am Zahnfleischrand ansiedeln und die Zahnfleischentzündung hervorrufen.

Greift diese auf das umliegende Bindegewebe und die Kieferknochen über, dann spricht man von Parodontitis, einer Entzündung des Zahnbetts. Das entzündete Zahnfleisch löst sich vom Zahn und bildet Zahnfleischtaschen, in denen sich Bakterien entwickeln. Die Folge: Die Taschen vertiefen sich, das Zahnfleisch bildet sich zurück, Bindegewebe und Kieferknochen werden abgebaut, die Zähne werden nicht mehr gehalten und lockern sich.

Zahnfleischentzündung – Die Symptome

Eine Zahnfleischentzündung verläuft häufig in drei Schritten:

Schritt 1: Das Zahnfleisch ist nur leicht gerötet, eine Entzündung ist noch nicht erkennbar.

Schritt 2: Beim Zähneputzen kommt es vermehrt zu Zahnfleischbluten, das Zahnfleisch ist rot und geschwollen.

Schritt 3: Bei einer ausgeprägten Zahnfleischentzündung tritt spontanes Zahnfleischbluten auf, das Zahnfleisch bildet sich zurück, wodurch die ersten Zahlfleischtaschen sichtbar werden.

Um eine Parodontitis zu vermeiden, solltest Du deine Zahnfleischentzündung unbedingt behandeln – entweder mit einer geeigneten Mundspüllösung oder von Deinem Zahnarzt. Dieser entfernt Dir mithilfe einer professionellen Zahnreinigung den Zahnbelag und gibt Dir darüber hinaus wertvolle Tipps zum Thema Zahnpflege und Mundhygiene.

Parodontose mit Mundspülung und Para Probiotikum vorbeugen

Die Plasma Liquid® Mundspüllösung reduziert durch das tägliche Gurgeln und Spülen die Keimlast von Bakterien, Viren und Pilzen im Mund- und Rachenraum nahezu komplett. Dadurch kommt es zu einer signifikanten Besserung und Sanierung, so dass eine Konsolidierung stattfinden kann. Durch die ergänzende Einnahme des Plasma Liquid® Para Probiotikums (eine Lutschtablette nach der morgendlichen Zahnpflege langsam im Mund zergehen lassen) wird die Mundschleimhaut sensibilisiert. Es kommt zu einer Immunreaktion, so dass sich pathogene Keime (Krankheitserreger) nicht mehr an der Mundschleimhaut anheften können. Somit kann beispielsweise die Behandlung einer Parodontitis erstklassig unterstützt werden.

Parodontitis – Die Symptome

Kommen zu den oben genannten Symptomen noch Mundgeruch oder schmerzempfindliche Zähne hinzu, hat sich Deine Zahnfleischentzündung wahrscheinlich zur Parodontitis entwickelt. Geht das Zahnfleisch zurück, liegen die Zahnhälse frei. Die Zähne reagieren schmerzhaft auf kalte oder heiße Getränke, lockern sich oder fallen sogar aus. Eine Parodontitis kann nur von einem Zahnarzt behandelt werden. Wenn Du also eines oder mehrere der oben genannten Symptome verspürst, dann solltest Du nicht lange zögern und einen Termin bei Deinem Zahnarzt vereinbaren.

Mögliche Folgen einer Parodontitis

Wird eine Parodontitis nicht schnell genug behandelt, kann es zu weiteren Entzündungen im Körper kommen, die das Immunsystem erheblich beeinträchtigen. Gelangen Parodontitis-Bakterien zum Beispiel durch Zahnfleischbluten in die Blutbahn steigt das Risiko für die folgenden Allgemeinerkrankungen:

Chronische Erkrankungen der Atemwege (z.B. Lungenentzündung)

Schwangerschaftsrisiken (z.B. Frühgeburt)

Osteoporose (Knochenschwund)

Schlaganfall

Herzkreislauferkrankungen (z.B. Herzinfarkt)

Diabetes

Wie kann ich einer Parodontose vorbeugen?

Das A und O zur Vorbeugung einer Parodonitis ist die richtige Mundhygiene. Im Folgenden haben wir einige Tipps für Sie zusammengefasst.

Regelmäßig Zähne putzen

Putze regelmäßig (also mindestens 2-3 Mal täglich) Deine Zähne, um Speisereste aus den Zahnzwischenräumen zu entfernen. Wichtig: Nach dem Essen solltest Du eine halbe Stunde warten, um den Zahnschmelz nicht zu schädigen. Außerdem solltest Du darauf achten, mit der Zahnbürste ohne Druck und in kreisenden Bewegungen vom Zahnfleisch weg und hin zum Knochen zu putzen. Auch Zahnseide und Interdentalbürstchen helfen dabei, den Zahnbelag gründlich zu entfernen. Mit einem Zungenschaber kannst Du bei Bedarf bakterielle Beläge von der Zunge entfernen.


Mundspülung und Para Probiotikum verwenden

Auch die regelmäßige Anwendung einer Mundspüllösung kann dazu beitragen, das Zahnfleisch vor Entzündungen zu schützen: Unsere Plasma Liquid® Mundspüllösung dient beispielsweise der Reinigung und Dekontamination der Mundhöhle, des Rachenraums und des Zahnfleisches sowie der Unterstützung zur Ablösung von Belägen auf Zunge und Zähnen. Aufgrund ihrer guten Schleimhautverträglichkeit kann unsere Plasma Liquid® Mundspüllösung auch bei sensibler oder beeinträchtigter Mundschleimhaut eingesetzt werden. Die ergänzende Einnahme des Plasma Liquid® Para Probiotikums unterstützt die Erhaltung der physiologischen Mikroumgebung sowie des richtigen pH-Wertes in der Mundhöhle. Durch Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure und Milchsäurebakterien wird die Anhaftung pathogener Bakterien deutlich reduziert, die Lutschtabletten bilden einen Film und schützen so die Mundschleimhaut.


Bestelle daher noch heute unser Kombi-Paket aus Plasma Liquid® Para Probiotikum und unserer Mundspüllösung in unserem Onlineshop!


Aphthen – Was tun bei Bläschen auf der Zunge?

Bei so genannten Aphthen handelt es sich um einen harmlosen Defekt der Mundschleimhaut, dennoch sind die kleinen Bläschen auf der Zunge, am Zahnfleisch bzw. Gaumen oder den Lippen meist sehr schmerzhaft. Da die oberste Schicht der Mundschleimhaut verletzt ist, können fremde Stoffe oder auch Erreger wie Bakterien oder Viren tiefer eindringen.

Die Nervenzellen liegen frei, sodass die meisten Patienten über Schmerzen beim Kauen, Schlucken, Trinken und Zähneputzen klagen. Selbst das Sprechen oder die Berührung der Zunge kann bereits Schmerzen auslösen. Platzen die Bläschen auf entstehen offene Wunden im Mundraum, die möglichst schnell behandelt werden sollten.


Aphthen behandeln – Was hilft gegen Aphten?

Auch bei Defekten der Mundschleimhaut empfiehlt sich die Anwendung unserer Plasma Liquid® Mundspüllösung: Aufgrund ihrer einzigartigen Zusammensetzung tötet sie 99,9% aller Erreger und vermindert so das Risiko einer Superinfektion. Unsere Mundspülung ist frei von Chlorhexidin oder Polyhexanid und ohne Alkohol und kann aufgrund ihrer guten Schleimhautverträglichkeit auch auf empfindlicher Schleimhaut angewendet werden.