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mehr über die jeweiligen Heilsteine und Wirkungsweisen kannst Du bei uns unter Wissenswertes nachlesen


Steinheilkunde - altes Wissen für die Neue Zeit

Geschichte der Steinheilkunde / Heilsteine

Ob als erste Werkzeuge in der Steinzeit, edler Schmuck, Glücksbringer oder magisches Schutzschild – Steine begleiten unser Leben seit Menschengedenken. Und auch die Verwendung von Edelsteinen zur Austreibung oder Behandlung von Krankheiten begann schon vor vielen tausend Jahren.

Steinheilkunde in anderen Kulturen

Erste Hinweise auf den Einsatz von Heilsteinen findet man bei den Sumerern und im alten Indien vor ca. 6000 Jahren. In Indien entwickelte sich damals die heute noch angewendete Naturheilkunde Ayurveda, die erstmals in den Veden, einer Sammlung hinduistischer Texte, beschrieben wird. Diese Schriftstücke beinhalten genaue Anweisungen zur Anwendungen von Heilsteinen. Dazu gehört die Verarbeitung zu Pulvern, Salben und Elixieren ebenso wie das Auflegen farbiger Edelsteine auf kranke Körperregionen.

Auch in China behandelte man Kranke durch das Auflegen heilender Steine auf die betroffenen Körperbereiche. Weitere Methoden der Steinheilkunde werden im ersten Medizinbuch Chinas, dem Shennong ben cao jing, beschrieben. Wann genau dieses Werk geschrieben wurde, ist allerdings umstritten. Einige Forscher datieren das Erscheinungsdatum auf 2800 v. Chr., andere auf 300 v. Chr.

Europäische Geschichte der Steinheilkunde

In Europa fand die Steinheilkunde ebenfalls vor vielen Jahrtausenden Einzug. Schon in der Medizin der Antike benutzte man Edelsteine zur Bekämpfung von Krankheiten. Die Wirkung verschiedener Heilsteine wird in den naturwissenschaftlichen Werken des griechischen Philosophen und Universalgelehrten Aristoteles (384 - 322 v. Chr.) beschrieben.

Im Mittelalter wurde das Wissen der Antike von verschiedenen Personen neu belebt und erweitert. Erwähnenswert ist hier das Werk Naturalis Historia XXXVII des römischen Schriftstellers Plinius (ca. 23 - 79), das als erstes Edelsteinlexikon gilt und Hinweise über die Heilwirkung verschiedener Steine auf bestimmte Körperregionen enthält. Im 11. Jahrhundert verfasste der Benediktinermönch Marbod von Rennes (ca. 1035 - 1123) ein noch umfangreicheres Schriftstück, das Liber lapidum. Der Theologe und Schriftsteller beschreibt darin unter anderem die Wirkungsweise von 60 Edelsteinen.

Die Steinheilkunde der Hildegard von Bingen

In Deutschland befasste sich besonders die Benediktinerin und Universalgelehrte Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) mit der heilenden Wirkung von Steinen. Anders als viele ihrer Zeitgenossen übernahm sie nicht nur die bekannten Heilsteine und Verfahren, sondern entwickelte eigene Ansätze zur Behandlung. Dazu gehörte in erster Linie das Einspeicheln von Edelsteinen und deren Verwendung zusammen mit einem Weihespruch.

Viele der von ihr beschriebenen Heilwirkungen haben auch in der modernen Steinheilkunde einen festen Platz.

Wirkungsweise von Heilsteinen

Mit dem Ziel, die Steinheilkunde auf eine wissenschaftliche Basis zu stellen, wurden besonders in den letzten 20 Jahren zahlreiche Untersuchungen durchgeführt. Um die Wirkungsweise von Edelsteinen zu erforschen, werden dabei, ähnlich wie in der klassischen Homöopathie, Arzneimittelprüfungen am Gesunden durchgeführt. Die durch diese Untersuchungen bestätigten Heilwirkungen werden gesammelt und veröffentlicht, wie zum Beispiel in der Enzyklopädie der Steinheilkunde von Walter von Holst und Werner Kühni. Dennoch sind die Ergebnisse nicht einwandfrei belegt und werden daher von der Wissenschaft nicht anerkannt.

Zur Wirkungsweise von Heilsteinen gibt es drei gängige Erklärungsmodelle: die Heilwirkung durch die Schwingungsenergie der Steine, ihre Farbwirkung und die Wirkung der in ihnen enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente.

Heilwirkung durch Schwingung

Diese Theorie basiert darauf, dass jede Materie, ob belebt wie menschliche und tierische Organismen oder unbelebt wie Steine, Schwingungen aussendet. Diese kann positiv, neutral oder auch negativ sein. Treten Schwingungen unterschiedlicher „Sender“ miteinander in Resonanz, so kann ein Informationsaustausch stattfinden.

Dem Modell zufolge besitzen Edelsteine besonders positive und kraftvolle Schwingungen. Je nach Art des Steins können diese beruhigend, anregend, ausgleichend und auch heilend wirken.

Ein richtig ausgewählter Heilstein kann so durch seine Schwingungsenergie das System eines Menschen, der aus dem körperlichen oder seelischen Gleichgewicht geraten ist, wieder in Einklang bringen und ihn heilen.

Farbwirkung von Heilsteinen

Jede Farbe besitzt ihr eigenes energetisches Schwingungsmuster und übt damit spezifische Effekte aus. Daher erfolgt die Wirkung nicht nur über die Augen, sondern auch über energetische Wellen. Farben nehmen besonders auf unser seelisches Befinden Einfluss. Jeder Farbe werden bestimmte Eigenschaften und Effekte zugeordnet. Während zum Beispiel das kühle Blau für Ruhe und Entspannung sorgt, wirkt Rot belebend und wärmend.

Wirkung von Mineralstoffen und Spurenelementen

Steine enthalten Mineralstoffe und Spurenelemente, die auch im menschlichen und tierischen Organismus zu finden sind. Dazu gehören Magnesium, Kalzium, Natrium, Zink, Chlor, Fluor und Selen. Diese chemischen Elemente sind für Mensch und Tier lebensnotwendig.

Es ist vorstellbar, dass durch die innerliche Anwendung oder den Kontakt des Heilsteins mit der Haut ein Austausch stattfindet. So können Mängel im Körper ausgeglichen werden. Laut der Lehre bleibt die heilende Wirkung jedoch nicht auf die körperliche Ebene beschränkt, sondern kann auch das emotionale Befinden beeinflussen.

Anwendungsarten

Grundsätzlich basiert die Steinheilkunde auf einem ganzheitlichen Ansatz, der sich bei der Heilung nicht nur auf die Beseitigung einzelner Symptome konzentriert, sondern die Ursachen von Erkrankungen im körperlichen und seelischen Bereich sucht. Je nach Beschwerde und Vorliebe lassen sich Heilsteine auf unterschiedliche Art verwenden.

Äußerliche Anwendung

Viele Menschen tragen ihren Stein als sogenannten Handschmeichler in der Hosentasche. Handschmeichler sind so geformt, dass sie angenehm in der Hand liegen. Sie können bei Beschwerden wie Schwäche und Müdigkeit, Ängsten, Nervosität und zur Unterstützung von Suchttherapien genutzt werden.

Eine weitere einfache Methode ist das Tragen auf der Haut in Form eines Armbands, einer Kette oder eines Lederbands mit einem gebohrten Stein. Bei Beschwerden in der oberen Körperhälfte ist es besonders vorteilhaft, wenn sich die Länge des Bandes einstellen lässt. Auf diese Weise kann die Position des Steins so angepasst werden, dass er sich auf Höhe der entsprechenden Körperregion befindet.

Zur gezielten Anwendung für bestimmte Körperregionen, etwa bei Schmerzen, empfiehlt sich das Auflegen des Heilsteins. Häufig findet diese Art der Behandlung in einer Praxis statt, sie ist jedoch auch zu Hause praktizierbar. Menschen mit chronischen Beschwerden, die den Stein über einen längeren Zeitraum tragen möchten, können ihn mit einem Pflaster oder einem Verbands fixieren. Bei Kopfschmerzen eignet sich ein Stirnband.

Massagen mit Heilsteinen können entspannend und lindernd wirken. Zu diesem Zwecke benutzt man Steine in Form von Kugeln oder Griffeln

Innerliche Anwendung

Zur innerlichen Anwendung stellt man ein Edelsteinwasser her, indem man den passenden Stein für einige Stunden oder über Nacht in stilles, klares Wasser legt und das dieses anschließend trinkt. Man kann die Anwendung über mehrere Tage fortführen und dabei den Wirkstoffgehalt verändern. Dazu trinkt man das Wasser über den Tag verteilt und lässt einen Rest im Gefäß, so dass der Wasserspiegel den Stein noch knapp bedeckt.

Abends wird das Glas mit frischem Wasser aufgefüllt. Bei dieser Vorgehensweise sollte man den Stein nach spätestens einer Woche reinigen und neu aufladen. Auch eine Möglichkeit vom energetisierten Wasser sind unsere Edelsteinstäbe von Aqua-Lapis.de https://www.aqua-lapis.de/edelsteinstaebe/ von denen es verschiedene Mischungen und Zusammensetzungen je nach Thema gibt.

Eine Alternative zum Heilsteinwasser sind die Heilsteinessenzen. Hier soll die Schwingung des Steins, ähnlich wie bei der Bachblütentherapie, auf eine Alkohollösung übertragen werden. Die Herstellung von Essenzen ist zwar komplizierter als die des Heilsteinwassers, doch sie halten sich über einen längeren Zeitraum und müssen nicht täglich neu angemischt werden.

Beide Mittel können nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich angewendet werden. Sie eignen sich als Badezusatz genauso wie zum Abtupfen von Pickeln und Unreinheiten bei Hauterkrankungen wie Akne.

Weitere Anwendungen

Auch zur Reinigung und Energetisierung von Wohn- oder Arbeitsräumen kann man Steine benutzen. Bei dieser Methode, die durch das Feng-Shui belebt wurde, platziert man die für den Zweck geeigneten Steine an bestimmten Stellen innerhalb des Raums. So sorgen sie für eine harmonische Wohnatmosphäre und können vor schädlichen Strahlen schützen, was besonders an einem Computer-Arbeitsplatz nützlich ist.

Bei der Meditation können Edelsteine unterstützend wirken. Dazu hält man sie entweder direkt in der Hand oder bildet einen Kreis aus mehreren Steine rund um den Meditationsplatz.

Verwendung von Steinkombinationen

Jeder Stein hat ein individuelles Schwingungsmuster. Daher ist bei der gleichzeitigen Verwendung mehrerer Heilsteine Vorsicht geboten. Möglicherweise interferieren die Energiemuster der verschiedenen Steine miteinander und heben sich in ihrer positiven Wirkung auf den Organismus gegenseitig auf. Sinnvoller ist daher die sogenannte asymmetrische Kombination. Dabei beginnt man die Behandlung mit einem Stein und nimmt, falls dieser nicht ausreicht, nach einiger Zeit einen zweiten, ähnlich wirkenden, hinzu. Auf diese Weise lassen sich ihre jeweiligen Effekte besser abgrenzen.

Bei der Herstellung von Heilsteinwässern hingegen hat man Steinkombinationen gefunden, die sich durch ihre synergistische Wirkungsweise gut ergänzen.

Anwendungsgebiete der Steinheilkunde

Bei einigen Beschwerden hat die Behandlung mit Heilsteinen besonders positive Effekte hervorgebracht. Dazu gehören vor allem die Schmerzbehandlung bei Rückenschmerzen und Migräne. Den Angaben der Anhängerinnen und Anhänger zufolge kann die Heilsteintherapie hier in vielen Fällen herkömmliche Schmerzmittel ersetzen oder zumindest zu einer deutlichen Verringerung der Dosis führen.

Bei Gelenkproblemen wie Rheuma und Arthrose soll der Einsatz von Heilsteinen ebenfalls zu sehr guten Ergebnissen führen. Die Steine können nicht nur kühlen und die Entzündung hemmen, sie fördern zusätzlich die Durchblutung und damit den Abtransport von Stoffwechselprodukten aus dem Entzündungsprozess.

Heilsteinwässer aus Steinkombinationen haben sich besonders bei der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen als hilfreich erwiesen.

Steinheilkunde und andere Therapien

Besonders bei chronischen Erkrankungen ist es oftmals sinnvoll und notwendig, verschiedene Therapieformen miteinander zu verbinden. Dabei haben sich einige Kombinationen als besonders erfolgreich erwiesen. So lassen sich bei der Schmerzbehandlung Heilsteine sehr gut zusammen mit der Aromatherapie anwenden. Bei Behandlung seelischer Probleme stellt die Kombination von Psychotherapie und Edelsteintherapie einen vielversprechenden Ansatz dar.

Vorsichtig sollte man sein, wenn man die Klassische Homöopathie zusammen mit der Steinheilkunde einsetzt. Weil die beiden Methoden sich ähnlich sind, ist womöglich nicht zu unterscheiden, ob eine Auswirkung auf den Heilungsverlauf auf die eine oder andere Therapie zurückzuführen ist. Wenn es dennoch sinnvoll erscheint, beide Verfahren anzuwenden, ist ein asymmetrisches Vorgehen angezeigt.

Schulmedizinische Behandlungsverfahren können durch die Steinheilkunde begleitet werden. So können Heilsteine bei einer Chemotherapie im Verlauf einer Krebsbehandlung dabei helfen, die Nebenwirkungen zu reduzieren.

Auswahl des geeigneten Therapiesteins

Um den geeigneten Heilstein zu finden, benutzen Anwender und Anwenderinnen sehr unterschiedliche Methoden. Während einige ihre Steine rein intuitiv auswählen, suchen andere nach gründlicher Anamnese einen Stein, dessen Eigenschaften eine Analogie zum individuellen Beschwerdebild und der aktuellen Lebenssituation des erkrankten Menschen aufweisen.

Dies geschieht auf Grundlage der Signatur eines Edelsteins oder seiner mineralogischen Parameter. Unter Signatur versteht man hier das einzigartige Erscheinungsbild eines Steins, das möglicherweise an ein Organ oder ein Krankheitsbild erinnert. Dies wird als Hinweis verstanden, dass der Stein sich für die Therapie eignet. Alternativ können mineralogische Eigenschaften wie Härte, Dichte, chemische Zusammensetzung und Entstehungsgeschichte als Kriterium verwendet werden. Auch dabei wird nach möglichen Entsprechungen zu den Symptomen des Patienten gesucht.

Andere Therapeuten und Therapeutinnen wenden den Muskeltest aus der Kinesiologie oder radiästhetische Methoden wie das Pendeln an, um den geeigneten Therapiestein zu finden.

Welcher Edelstein ist der richtige?

Es gibt tausende verschiedene Edel- und Halbedelsteine, nur welcher ist der passende für mich? Das ist eine alltägliche Frage. Jeder Edelstein (oder sogenannter Heilstein) hat seine eigene, individuelle Schwingungsinformation. Diese kann in form eines Edelsteinanhängers, Dekosteins in der Wohnung oder am Arbeitsplatz, Edelsteinzimmerbrunnens, Scheiben- oder Auflegesteins, oder Trommelsteins mit sich geführt werden.

Aber auch die Edelstein Trinkwasseraufbereitung findet immer mehr Anhänger. Hier können alle Edelsteine genommen werden, die weder giftig noch wasserlöslich sind.

Anwendung von Edelsteinwasser

Edelsteinwasser kann innerlich und äußerlich sowie als Tinktur für Mensch, Tier und Pflanze angewendet werden. Zudem als Trinkwasser, Mundwasser, Badewasser oder als Raumspray, um Räume, Auren oder Meridiane energetisch zu reinigen.

Manche geben auch Edelsteinwasser ins Putzwasser, um die Schwingung auf Boden und Möbel zu übertragen. Wobei sich die Verweildauer (Ladedauer) der Steine im Wasser auf den Geschmack und die Schwingungsintensität auswirken kann. Die positive Wirkung erstreckt sich über Körper, Seele und Geist.

Reinigen, Aufladen und sonstige Informationen zu Roh-, Trommel- und Edelsteinen

Eine Reinigung der Steine, die direkt mit dem Wasser in Kontakt kommen, sollte ca. alle 3 - 4 Wochen erfolgen um der Algenbildung vorzubeugen. Die Edelsteinstäbe mit einem sauberen, feuchten Lappen abwischen und trocknen lassen.

Diese Reinigung kann im Idealfall mit einer Aufladung durch die Sonne bzw. dem Vollmond kombiniert werden, wobei die Steine niemals der prallen Mittagssonne, aufgrund der starken Sonnenstrahlung, ausgesetzt werden sollten. Einige Steine (wie z.B. Rosenquarz, Amethyst, Chalcedon und Opale) verlieren durch die Sonnenstrahlung ihre Farbe. Beim Rohsteinwasser empfehlen wir Ihnen einen Filter (Haarsieb oder Kaffeefilter) zu verwenden bevor Sie das Wasser trinken, da sich eventuell kleine Steinpartikel von den Steinen ablösen können.

Reinigen mit Klang

Die Schwingungen von Klangschalen können sich auf Edelsteine übertragen und sie von überflüssigen Informationen bereinigen. Dazu legt man den Stein in die Klangschale und versetzt diese für zwei bis drei Minuten in Schwingung. Gleichzeitig schlägt man in regelmäßigem Takt an den Rand der Klangschale. Der Edelstein sollte einige Minuten in dem so erzeugten Klang gehüllt bleiben.